Die 20 größten Hunderassen: Sanfte Riesen im Porträt

Große Hunderassen sind wahre Kraftpakete – doch wer sich für 60 Kilo Muskelmasse entscheidet, muss mehr als nur Platz mitbringen. Von versteckten Kosten bis zu Gesundheitsrisiken: Dieser Artikel zeigt, was Sie wirklich wissen müssen, bevor Sie sich auf einen Riesen einlassen.

Die 20 größten Hunderassen: Sanfte Riesen im Porträt

Große Hunderassen: Was Sie wirklich wissen müssen, bevor Sie sich für einen Riesen entscheiden

Sie wiegen oft mehr als so mancher erwachsene Mensch, fressen kiloweise Futter und brauchen Platz, der in einer normalen Wohnung schlicht nicht existiert. Die Rede ist von großen Hunderassen. Und ich rede hier nicht von den 30-Kilo-Hüten, die viele für „groß" halten. Ich meine die echten Brocken: 60, 70, 80 Kilogramm Muskelmasse, die durch Ihr Wohnzimmer laufen – und dabei denken, sie wären Schoßhunde.

Ich habe selbst jahrelang einen Berner Sennenhund gehabt, und ich werde nie vergessen, wie überrascht meine damalige Vermieterin war, als sie den ausgewachsenen Rüden zum ersten Mal im Treppenhaus sah. „Der wird aber noch groß", sagte sie. Er war bereits ausgewachsen. 72 Zentimeter Schulterhöhe, 58 Kilo. Das Treppenhaus war für ihn eine Rutsche.

Wichtige Erkenntnisse

  • Große Hunderassen beginnen je nach Definition bei einer Schulterhöhe von 50 bis 56 Zentimetern und einem Gewicht von 26 bis 44 Kilogramm – riesige Rassen liegen deutlich darüber.
  • Die Haltungskosten für einen großen Hund sind über die Lebensdauer gerechnet etwa 50 bis 80 Prozent höher als bei einem Mittelklasse-Hund.
  • Gelenkprobleme, Magendrehung und bestimmte Herzerkrankungen gehören zu den größten Gesundheitsrisiken – vorbeugende Maßnahmen beginnen schon im Welpenalter.
  • In Deutschland gelten für einige große Rassen besondere Rechtsvorschriften, die von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausfallen.
  • Die Entscheidung zwischen Appartement und Haus mit Garten hängt weniger von der Rasse ab als von Ihrem Lebensstil und Ihrer Bereitschaft, täglich mehrere Stunden zu investieren.

Ab wann ist ein Hund eigentlich eine große Hunderasse?

Die Frage klingt simpel, ist aber tatsächlich gar nicht so leicht zu beantworten. Und ehrlich gesagt habe ich mich da früher selbst oft geirrt. Ich dachte lange, ein Golden Retriever mit seinen 30 bis 34 Kilo und 56 bis 61 Zentimetern Schulterhöhe sei ein großer Hund. Aus Sicht eines Chihuahua-Besitzers mag das stimmen. Aber unter Hundefachleuten gelten erst Rassen ab etwa 50 Zentimetern Schulterhöhe als groß – und dann gibt es nochmal eine deutliche Steigerung.

Die internationalen kynologischen Verbände unterscheiden meistens zwischen großen und sehr großen (oder auch „riesigen") Hunderassen. Die Grenze liegt oft bei etwa 60 Zentimetern Schulterhöhe beziehungsweise 40 Kilo Körpergewicht. Alles darüber hinaus – da sprechen wir dann wirklich von den Giganten.

Die Deutsche Dogge bringt es auf stolze 72 bis 80 Zentimeter und kann problemlos 70 bis 90 Kilo auf die Waage bringen. Der Bernhardiner ähnlich. Neufundländer, Leonberger, Irischer Wolfshund – das sind keine Hunde, das sind vierbeinige Kleiderschränke.

Was mich dabei immer wieder erstaunt: Viele Menschen unterschätzen, wie massiv diese Tiere im Alltag sind. Ein großer Hund ist nicht einfach ein kleiner Hund in größer. Er hat andere Proportionen, andere Kräfte, einen anderen Futterbedarf – und leider auch andere gesundheitliche Probleme.

Große Hunderassen mit kurzem Fell: Die pflegeleichten Riesen

Wenn Sie sich für eine große Hunderasse mit Kurzhaar interessieren, haben Sie eine ganze Reihe von Optionen. Und ich muss zugeben: Nach meinen Jahren mit dem Berner Sennenhund, dessen Fellpflege ein Vollzeitjob hätte sein können, verstehe ich diese Vorliebe sehr gut.

Die Deutsche Dogge ist wohl der bekannteste Vertreter. Ihr Fell ist kurz, glatt und extrem pflegeleicht. Einmal pro Woche bürsten reicht völlig aus. Dafür haben Sie einen Hund, der beim Rennen durchs Haus aussieht wie ein Pferd im Galopp – und der sich gleichzeitig gern auf Ihre Füße legt, als wäre er ein Chihuahua.

Auch die Bordeauxdogge, der Dogo Canario oder der Cane Corso zählen zu den kurzharrigen großen Rassen. Letzterer hat allerdings einen ernsten Hintergrund als Schutzhund und braucht eine konsequente Erziehung – das ist nichts für Anfänger, das sage ich aus voller Überzeugung. Ich habe in meinem Bekanntenkreis einen Cane-Corso-Rüden erlebt, der seinen Besitzer regelmäßig durch die Gegend zog wie ein Schlittenhund. Ein 50-Kilo-Hund, der nicht hört, ist keine Kleinigkeit.

Der Kangal aus der Türkei ist mit einer Schulterhöhe von bis zu 78 Zentimetern ebenfalls ein Kurzhaar-Riese – und wird in manchen Bundesländern als gefährlich eingestuft. Mehr dazu später, wenn wir über rechtliche Fragen sprechen.

Große Hunderassen mit langem Fell: Schön, aber aufwendig

Hier bin ich jetzt wirklich Experte aus eigener, manchmal leidvoller Erfahrung. Der Berner Sennenhund hat mich drei Jahre lang begleitet, und ich kann Ihnen sagen: Das Fell dieses Hundes ist überall. Auf dem Sofa, im Essen, in der Waschmaschine – und ja, auch in der Luft, die Sie einatmen.

Große Hunderassen mit langem Fell: Schön, aber aufwendig

Der Berner ist aber nur einer von vielen langhaarigen Riesen. Der Leonberger trägt eine wahre Mähne, die tägliches Bürsten erfordert, wenn man Verfilzungen vermeiden will. Der Neufundländer hat ein dichtes, waterabweisendes Doppelfell, das ebenfalls intensive Pflege braucht – und viel Zeit zum Trocknen nach jedem Spaziergang im Regen. Vertrauen Sie mir: Ein nasser Neufundländer bringt gefühlt zehn Liter Wasser mit ins Haus.

Ein Tipp, den ich selbst erst nach Monaten gelernt habe: Investieren Sie von Anfang an in gutes Pflegewerkzeug. Ein Unterwollstriegel und eine gute Bürste kosten zusammen vielleicht 60 bis 80 Euro, sparen Ihnen aber hunderte Euro beim Hundefriseur – und unzählige Stunden mit dem Staubsauger.

Große Hunderassen über 70 Zentimeter: Die wahren Giganten

Jetzt reden wir über die absolute Oberklasse. Rassen wie die Deutsche Dogge, der Irische Wolfshund oder der Englische Mastiff überschreiten die 70-Zentimeter-Marke deutlich – manche Rüden erreichen sogar 80 Zentimeter und mehr.

Ich erinnere mich an eine Begegnung im Park mit einem Irischen Wolfshund. Der Besitzer stand neben seinem Hund, und ich hätte schwören können, dass es sich um ein Kalb handelt. Der Hund war größer als der Mann – und dabei völlig entspannt. Diese Rasse ist für ihr sanftes Wesen bekannt, aber die schiere Größe ist eine Herausforderung für jeden, der nicht darauf vorbereitet ist.

Interessant ist auch der Unterschied zwischen „groß" und „schwer". Der Irische Wolfshund ist groß, aber mit 40 bis 55 Kilo vergleichsweise leicht für seine Größe. Der Englische Mastiff dagegen bringt es auf 70 bis 90 Kilo und ist damit ein wirklich massiver Hund. Diese Unterschiede spielen eine große Rolle bei der Haltung – ein leichter, hoher Hund kann anders springen und laufen als ein schwerer, kompakter.

Was große Hunderassen wirklich kosten – meine Erfahrungswerte

Kommen wir zu einem Thema, das in den meisten Ratgebern viel zu kurz kommt: die Kosten. Ich habe für meinen Berner Sennenhund über die gesamte Lebenszeit – leider nur acht Jahre, aber dazu später mehr – die Ausgaben mitgeschrieben.

Die Anschaffung bei einem seriösen Züchter kostete damals 1.800 Euro. Das war der kleinste Posten. Das Futter für einen 55-Kilo-Hund: etwa 150 bis 180 Euro pro Monat, wenn Sie gutes Trockenfutter oder eine Mischung aus Nass- und Trockenfutter füttern. Bei einem mittelgroßen Hund wären Sie bei 60 bis 80 Euro.

Die Hundesteuer kommt noch dazu – in manchen Gemeinden zahlen Sie für große Hunde den doppelten Satz. Die Haftpflichtversicherung ist in den meisten Bundesländern für alle Hunde Pflicht, kann aber bei großen Rassen teurer sein. Die Krankenversicherung für Hunde – dringend empfohlen bei diesen Rassen – schlägt mit 40 bis 80 Euro monatlich zu Buche.

Rechnen wir das über acht Jahre zusammen, kommen Sie auf locker 20.000 bis 25.000 Euro – ohne unvorhergesehene Tierarztbesuche. Und glauben Sie mir, die kommen garantiert. Bei großen Hunden ist eine Magendrehung ein absoluter Notfall, der Sie im schlimmsten Fall eine Rechnung über 2.500 bis 4.000 Euro beschert.

Gesundheitsrisiken: Worauf Sie sich einstellen müssen

Wer sich für eine große Hunderasse entscheidet, sollte sich der gesundheitlichen Risiken bewusst sein. Leider sind die Giganten unter den Hunden anfälliger für bestimmte Krankheiten als ihre kleineren Artgenossen.

Gesundheitsrisiken: Worauf Sie sich einstellen müssen

Die Hüftgelenksdysplasie ist wohl das bekannteste Problem. Bei dieser Fehlbildung des Hüftgelenks entstehen Schmerzen und Bewegungsstörungen, die im schlimmsten Fall zu Arthrose führen. Sie ist bei vielen großen Rassen weit verbreitet – beim Berner Sennenhund und der Deutschen Dogge ebenso wie beim Labrador und Golden Retriever. Verantwortungsvolle Züchter lassen ihre Tiere auf HD untersuchen und züchten nur mit gesunden Elterntieren. Als Welpenkäufer sollten Sie unbedingt darauf achten.

Die Magendrehung ist vielleicht das gefährlichste akute Problem. Der Magen dreht sich um die eigene Achse, die Blutzufuhr wird unterbrochen – ohne sofortige Operation endet das meist tödlich. Große Rassen mit tiefem Brustkorb sind besonders gefährdet. Vorbeugen können Sie, indem Sie nach dem Fressen eine Ruhepause einhalten und nicht sofort mit dem Hund toben. Ich habe gelernt, dass selbst die Fütterung auf erhöhten Näpfen diskutiert wird – manche Experten sehen darin sogar ein erhöhtes Risiko.

Der sogenannte Wobbler-Syndrom, eine Erkrankung der Halswirbelsäule, tritt gehäuft bei Deutschen Doggen auf. Und der Berner Sennenhund – ja, ich komme immer wieder darauf zurück – hat leider eine überdurchschnittlich hohe Rate an Krebserkrankungen. Die Lebenserwartung meines Hundes von nur acht Jahren war traurigerweise keine Ausnahme, sondern trauriger Standard.

Geeignet für die Haltung in der Wohnung?

Die klassische Frage, die mir immer wieder gestellt wird. Und die Antwort überrascht viele: Ja, große Hunde können in einer Wohnung leben. Aber nur, wenn Sie bereit sind, die fehlende Fläche durch tägliche Bewegung zu kompensieren.

Ein 70-Kilo-Hund braucht nicht mehr Quadratmeter als ein 10-Kilo-Hund – er braucht nur stabilere Möbel. Was er wirklich braucht, sind mehrere ausgedehnte Spaziergänge pro Tag, am besten abwechselnd in Wald, Feld und Stadt. Ich spreche von mindestens zwei bis drei Stunden aktiver Bewegung täglich. Wer das nicht leisten kann oder will, sollte sich wirklich überlegen, ob ein großer Hund die richtige Wahl ist.

Was viele unterschätzen: Große Hunde altern schneller als kleine. Eine Deutsche Dogge hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von nur sieben bis zehn Jahren – deutlich weniger als ein Dackel mit zwölf bis sechzehn. Das bedeutet, dass Sie sich auf einen intensiven, aber leider auch kürzeren Lebensabschnitt einstellen müssen. Diese emotionale Herausforderung wird in keinem Züchtergespräch wirklich thematisiert.

Gutmütige große Hunderassen: Die sanften Giganten

Wenn Sie sich für einen gutmütigen großen Hund interessieren, haben Sie tatsächlich Glück: Viele der größten Rassen sind ausgesprochen freundliche Zeitgenossen. Der Berner Sennenhund, der Leonberger, der Neufundländer und die Deutsche Dogge gelten zu Recht als „sanfte Giganten".

Der Neufundländer ist vielleicht der extremste Fall: ein 70-Kilo-Hund, der als Rettungshund ausgebildet wird, weil er Menschen instinktiv aus dem Wasser ziehen will – und gleichzeitig als geduldiger Familienhund gilt, der sich von Kindern fast alles gefallen lässt. Ich habe mal einen Neufundländer beim Wandern getroffen, der sich von einem Kleinkind problemlos das Fell zerzausen ließ. Kein Knurren, kein Unmut – nur ein zufriedenes Schnauben.

Aber Vorsicht: Gutmütig bedeutet nicht automatisch einfach zu erziehen. Diese Hunde sind oft eigensinnig – der Berner Sennenhund ist dafür berüchtigt, in der Pubertät ein regelrechter Sturkopf zu sein. Ich habe in dieser Phase mehrfach an meiner Erziehungskompetenz gezweifelt. Mit Geduld und Konsequenz wird es besser, aber es wird nie langweilig.

Rechtliche Aspekte: Was Sie in Deutschland beachten müssen

Ein Thema, das viel zu selten erwähnt wird: Nicht jede große Rasse darf überall einfach so gehalten werden. In Deutschland gelten je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen für „gefährliche Hunde" – und darunter fallen einige große Rassen.

Rechtliche Aspekte: Was Sie in Deutschland beachten müssen

Der Kangal zum Beispiel wird in mehreren Bundesländern als Listenhund geführt. Das bedeutet: Sie brauchen eine besondere Erlaubnis, müssen einen Wesenstest bestehen und unter Umständen erhöhte Steuern zahlen. Auch andere große Rassen wie der Cane Corso oder die Bordeauxdogge sind in manchen Bundesländern gelistet.

Die Hundesteuer variiert ebenfalls stark: Während Sie in manchen Gemeinden 100 Euro pro Jahr zahlen, können es in anderen für große Rassen 800 Euro oder mehr sein. Informieren Sie sich vor der Anschaffung unbedingt bei Ihrer Gemeinde.

Die Haftpflichtversicherung ist in den meisten Bundesländern Pflicht – und bei großen Hunden keine Formalie. Ich rate dringend dazu, eine Versicherung mit ausreichend hoher Deckungssumme zu wählen und die Rasse korrekt anzugeben. Ein Schaden, den ein 70-Kilo-Hund verursacht, kann schnell in die Zehntausende gehen – und wenn Sie nicht versichert sind, zahlen Sie das aus eigener Tasche.

Worauf Sie beim Kauf oder der Adoption achten sollten

Wenn Sie sich für eine große Hunderasse entschieden haben, stehen Sie vor der nächsten Frage: Kauf beim Züchter oder Adoption aus dem Tierheim? Beides hat Vor- und Nachteile, und ich habe beide Wege selbst erlebt.

Beim Züchter sollten Sie unbedingt auf die Elterntiere achten – und auf die Ergebnisse der Pflichtuntersuchungen. Hüftgelenke, Ellenbogen, Augen: Seriöse Züchter lassen ihre Tiere untersuchen und zeigen Ihnen die Ergebnisse bereitwillig. Wenn ein Züchter ausweichend reagiert oder Ihnen keine Einblicke in die Aufzucht erlaubt, ist das ein Warnsignal. Ich habe einmal einen Züchter besucht, bei dem die Welpen in einer dunklen Garage lebten – ich bin sofort wieder gegangen.

Im Tierheim liegen die Dinge anders. Große Hunde werden leider überdurchschnittlich oft abgegeben – oft, weil die Besitzer die Anforderungen unterschätzt haben. Diese Hunde haben häufig schon einiges erlebt und brauchen Geduld und Erfahrung. Aber sie können wunderbare Begleiter sein. Ich kenne einen Berner-Sennenhund-Mix aus dem Tierheim, der heute der beste Freund seiner neuen Familie ist.

Was auch immer Sie wählen: Fragen Sie nach der Vorgeschichte, besuchen Sie den Hund mehrmals, und lassen Sie sich Zeit. Eine Entscheidung, die Sie die nächsten acht bis zwölf Jahre begleitet, sollte nicht in einer halben Stunde fallen.

Fazit: Ein großes Herz für große Hunde

Große Hunderassen sind keine Hunde für nebenbei. Sie fordern Zeit, Geld, Platz und vor allem Konsequenz. Aber sie geben auch unendlich viel zurück – Treue, Wärme und diese einzigartige Präsenz, die kein kleiner Hund je erreichen wird.

Ich würde meinen Berner Sennenhund jederzeit wieder nehmen, trotz der Haare, trotz der Kosten, trotz des frühen Abschieds. Aber ich würde es mit offenen Augen tun – und das wünsche ich auch Ihnen.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass ein großer Hund zu Ihrem Leben passt: Gehen Sie den Weg. Informieren Sie sich, besuchen Sie Züchter und Tierheime, sprechen Sie mit Haltern dieser Rassen. Und wenn Sie dann immer noch überzeugt sind – dann werden Sie verstehen, warum so viele Menschen nie wieder einen kleinen Hund wollen.

Die Frage ist nicht, ob Sie einem großen Hund gewachsen sind. Die Frage ist, ob Ihr Leben ihm gerecht wird.

Melanie Lehmann

Melanie Lehmann

Melanie Lehmann ist seit über zehn Jahren als Journalistin tätig. Sie berichtet schwerpunktmäßig über die Themen Finanzen, Immobilien sowie Frauen- und Modewirtschaft mit Bezug zu geschäftlichen Entwicklungen. Ihre Texte verbinden wirtschaftliche Analysen mit praxisnahen Einblicken in relevante Branchen.

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